TUM Chancengleichheit

An der Technischen Universität München wird das Thema Chancengleichheit als Querschnittsaufgabe verstanden. Die Gender & Diversity Strategie der TUM wird durch TUM Chancengleichheit mit ihren unten aufgeführten Geschäftsbereichen nachhaltig unterstützt und mitgestaltet. Uns bewegt vor allem die ethische Dimension des Themas Chancengleichheit, die von der Würde des Menschen und gegenseitigem Respekt ausgeht. Erst durch sie sind wir alle dazu aufgerufen, selbst Verantwortung zu übernehmen, uns auf Veränderungen einzulassen und so an einer offenen Kultur mitzuwirken.

Gender Equality Office

Primäre Aufgabe der Frauenbeauftragten (Gender Equality Officer) ist es, die tatsächliche Gleichbe- rechtigung von Frauen und Männern an der TUM durchzusetzen (Studierende und wissenschaftliches Personal). Hier finden Sie ihre Aufgaben und Angebote.

Chancenvielfalt

Chancenvielfalt berät und unterstützt Universitätsmitglieder, Fakultäten und (wissenschaftliche) Institutionen der TUM in der Planung und Umsetzung von Diversity-Maßnahmen. Hier finden Sie unsere Angebote.

TUM Familienservice

TUM Familienservice bietet allen Beschäftigten und Studierenden der TUM ein umfassendes Informations-, Beratungs- und Serviceangebot rund um die Vereinbarkeit von Beruf/Studium und Familie an der TUM. Wir unterstützen Sie an allen drei Standorten mit folgenden Angeboten.

Ombudsstelle der TUM

Die Ombudspersonen beraten und unterstützen Forscherinnen und Forscher bei der Einhaltung der Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis. Sie stärken in Konfliktfällen Integrität und Fairness und beugen einer ungerechten Behandlung von Forschenden vor.

Warum Chancengleichheit an der Hochschule wichtig ist

Für das Erreichen der Gleichstellung im Hochschulbereich sind folgende Argumente von Bedeutung:

  • Akademische Argumente: Förderung der wissenschaftlichen Qualität durch gleichberechtigte Beteiligung; Effizientes Talentmanagement.
  • Juristische Argumente: Juristische Normierung in Gesetzen und Gleichstellungsplänen.
  • Politische Argumente: Gleichberechtigte Teilhabe ist politische und moralische Norm; Wissenschaftspolitische Zielsetzung.
  • Ökonomische Argumente: Optimale Gewinnung, Förderung und Entfaltung aller Humanressourcenpotentiale; Kriterium für den Erhalt von Leistungsmitteln. (Quelle: „Genderkompetenz für Hochschulräte“