Gleichstellungsbeauftragte an der TUM

Anders als die Hochschul- und Fakultätsfrauenbeauftragte ist die Gleichstellungsbeauftragte für das wissenschaftsstützende Personal (Wissenschaftsmanagement) zuständig.

Beratung und Unterstützung in Einzelfällen

Es läuft aktuell die Ausschreibung zur Neubestezung des Amtes der / des TUM Gleichstellungsbeauftragte*r. (Februar 2023)

Der / die Gleichstellungsbeauftragt*r steht als Ansprechperson in Gleichstellungsfragen und zur Unterstützung der Beschäftigten in Einzelfällen zur Verfügung und arbeitet eng mit dem TUM-Präsidiums-Geschäftsbereich "Talent Management & Diversity" zusammen.

Die Aufgaben der Gleichstellungsbeauftragten

  • Förderung und Überwachung des Vollzugs des Bayerischen Gesetzes zur Gleichstellung von Frauen und Männern (Bayerisches Gleichstellungsgesetz – BayGlG),
  • Mitwirkung bei der Umsetzung und Fortschreibung des Gleichstellungskonzepts,
  • Förderung der Durchführung des BayGlG mit eigenen Initiativen,
  • Verbesserung der Situation von Frauen sowie die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit für Frauen und Männer.

Daneben wirkt die Gleichstellungsbeauftragte an allen Angelegenheiten der TUM mit, die grundsätzliche Bedeutung für die Geschlechtergleichstellung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Sicherung der Chancengleichheit haben können. Die Beratung zu Gleichstellungsfragen und die Unterstützung der Beschäftigten in Einzelfällen gehören ebenfalls zu den Aufgaben der Gleichstellungsbeauftragten.
Die Bayerische Staatsregierung hat das BayGlG aus dem Jahre 1996, das bis zum 30.06.2006 befristet war, unbefristet verlängert.
Ziel des Gesetzes ist die Verwirklichung der Gleichstellung von Frauen und Männern im öffentlichen Dienst in Bayern und diese nach Maßgabe des Gesetzes unter Wahrung des Vorrangs von Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung zu fördern.

Ziele der Förderung der Geschlechtergleichstellung

  • Die Erhöhung der Anteile der Frauen in Bereichen, in denen sie in erheblich geringerer Zahl beschäftigt sind als Männer, um eine ausgewogene Beteiligung von Frauen zu erreichen.
  • Sicherstellung der Chancengleichheit von Frauen und Männern.
  • Hinwirken auf eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit für Frauen und Männern.