Bunte Spielfiguren
Spielfiguren als Zeichen der Vielfalt und der Inklusion (Bild: bildungsklick.de)

Inklusion

Inklusion, wörtlich übersetzt „Einbeziehung“ oder „Zugehörigkeit“, ist das Gegenteil von Exklusion, der „Ausgrenzung“. Eine inklusive Gesellschaft versucht durch neue Strukturen, allen Menschen mit und ohne Behinderung eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Ein zentrales Ziel der Inklusion ist es, Barrieren abzubauen – inklusive der Barrieren in den Köpfen. Die Technische Universität München hat sich dazu verpflichtet, die Inklusion ihrer Mitglieder mit Behinderung oder chronischer Erkrankung zu fördern.

Info:
Inklusion ist ein Menschenrecht

In der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung (oder „UN-Behinderten­rechtskonvention“) wird bekräftigt, dass Gleichberechtigung, Selbstbestimmung und Teilhabe Voraus­setzungen für eine gelungene Inklusion sind. In Deutschland ist sie im Jahr 2009 in Kraft getreten. Die Konvention enthält auch einen Passus zur Inklusion an der Hochschule.

Inklusion an der TUM

Richtlinien zur Inklusion an der TUM sind im TUM Diversity Code of Conduct und in der Zielvereinbarung mit dem Ministerium von 2013 verankert. Darüber hinaus ist in der Integrationsvereinbarung für Beschäftigte „TUMiteinander“ eine dauerhafte berufliche Integration schwerbehinderter Menschen und somit die Gestaltung eines inklusiven, modernen Universitätsbetriebes festgeschrieben.

Beratung und Unterstützung

Die TUM bietet eine Vielzahl von Beratungsangeboten und Unterstützungen, um durch individuelle Lösungen Barrieren abzubauen und für das Thema Behinderung und chronische Erkrankung zu sensibilisieren. 

Forschung

Inklusion, medizinische Aspekte von Behinderung und chronischer Erkrankung oder die Entwicklung technischer Hilfen sind Themen, die auch in der Forschung berücksichtigt werden.

Mehr Informationen dazu finden Sie auf unserer Seite Forschung zu Inklusion.

Gesellschaftliches Engagement

Die TUM engagiert sich u.a. durch die Unterstützung der Special Olympics Deutschland und die Soziale Partnerschaft mit der Pfennigparade München.

Mehr dazu erfahren Sie auf unserer Seite Gesellschaftliches Engagement der TUM.