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Antidiskriminierung

Erst die Vielfalt der Wissenschaftler/innen, Studierenden und Mitarbeiter/innen macht die TUM zu einer innovativen und dynamischen Universität. Gleichstellung ist nicht alleine eine freiwillige Verpflichtung, sondern wird auch durch Gesetze zu Antidiskriminierung und Gleichstellung gefordert und gefördert. Eine Auswahl dieser Gesetze, geordnet nach Landesebene, Bundesebene, EU-Gesetzgebung und UN-Gesetzgebung, finden Sie hier.

Gesetzliche Grundlagen auf Landesebene

Gesetzliche Grundlagen auf Bundesebene

EU-Gesetzgebung

UN-Gesetzgebung

Weitere Informationen

Familie

Gender

Gute Wissenschaftliche Praxis - Ombudsbüro

 

TUM - Richtlinien und Satzungen

TUM - Publikationen

  • Diversity Reader, Ausgabe 2018 (PDF) Dieser Reader ist eine Gemeinschaftsarbeit von Teilnehmer/innen des Seminars „Diversity Kompetenz (ein interaktiver Workshop)“ an der TUM im Wintersemester 2017/2018. Ziel dieses Seminars ist die lehrgeeignete und praxisnahe Aufbereitung von Diversity Management.
  • Diversity Reader, Ausgabe 2017 (PDF) Dieser Reader ist eine Gemeinschaftsarbeit von Teilnehmer/innen des Seminars „Diversity Kompetenz (ein interaktiver Workshop)“ an der TUM im Sommersemester 2017. Ziel dieses Seminars ist die lehrgeeignete und praxisnahe Aufbereitung von Diversity Management.
  • Diversity Reader, Ausgabe 2/2016 (PDF)                                                                                    Dieser Reader ist eine Gemeinschaftsarbeit von Teilnehmer/innen des Seminars „Diversity Kompetenz (ein interaktiver Workshop)“ an der TUM im Wintersemester 2016/2017. Ziel dieses Seminars ist die lehrgeeignete und praxisnahe Aufbereitung von Diversity Management.

          Die Broschüre ist zum 100 jährigen Jubiläum an der TUM entstanden.

Wissenschaftlerinnen-Datenbanken

Die TUM hat sich zum Ziel gesetzt, Deutschlands attraktivste Technische Universität für Frauen zu werden und rekrutiert dazu aktiv hochqualifizierte Wissenschaftlerinnen. Die folgende Zusammenstellung von Wissenschaftlerinnen-Datenbanken* soll bei der Recherche nach geeigneten Kandidatinnen und Partnerinnen für Forschungsprojekte Unterstützung und Anregungen bieten.

Datenbank von Frauen in Naturwissenschaften und Technik

  • FEMtech
    Femtech.at ist die Expertinnen-Datenbank des Österreichischen Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie. Eingetragen sind hier Frauen mit Hochschulabschluss in einem naturwissenschaftlichen oder technischen Fach und Berufserfahrung in Wissenschaft, Industrie und Verwaltung. Das Portal dient primär zur Gewinnung von Gutachterinnen, Vortragenden und für die Projektkooperation und hat derzeit ca. 1.700 Einträge.

Fächerübergreifende Datenbanken von Wissenschaftlerinnen

  • FemConsult (Deutschland)
    Das "Rekrutierungsportal für die Wissenschaft" des GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften enthält Profile von hochqualifizierten Wissenschaftlerinnen aus allen Fachrichtungen aus dem deutschsprachigen Raum in Hochschule, außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Industrie und Wirtschaft und hat derzeit ca. 3.200 Einträge.

  • Femdat (Schweiz)
    Der Verein femdat.ch führt eine (für Unternehmen und Institutionen kostenpflichtige) Datenbank von ambitionierten Frauen und Akademikerinnen aus allen Fachrichtungen aus der Schweiz. Das Portal bietet auch Stellenanzeigen. Eine Suchoption für mindestens 1 Monat liegt derzeit bei 900 SFr.

  • Datenbank habilitierter Frauen des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen (AKGL) (Österreich)
    Diese kontinuierlich aktualisierte Datenbank von an österreichischen Universitäten habilitierten Frauen ist nicht über das Internet zugänglich. Die Recherche wird vom AKGL durchgeführt, Anfragen sind an akgl@uni-graz.at zu richten.

  • AcademiaNet (Deutschland/ Europa)
    Die umfangreiche Datenbank von Robert Bosch Stiftung und "Spektrum der Wissenschaft" enthält Profile exzellenter Wissenschaftlerinnen aus allen Fachrichtungen aus ganz Europa. Das Portal stellt hohe Anforderungen an das berufliche Profil der Wissenschaftlerinnen wie z.B. hervorragende wissenschaftliche Qualifikation und selbstständige Führungstätigkeit. Hier ist keine Selbstbewerbung möglich; stattdessen werden die Wissenschaftlerinnen für das Portal von den wissenschaftlichen Partnerorganisationen nach gemeinsamen Kriterien ausgewählt. Derzeit finden sich dort ca. 1.700 Einträge.

EU-Datenbank zur Suche nach Kooperationspartner/innen

Wissenschaftspreise als Anregung für die Kandidatinnensuche

 

* zum Teil basierend auf der "Handreichung zur aktiven Rekrutierung von qualifizierten Wissenschaftlerinnen" des KIT (2013) und des PDF-Dokuments "Aktive Rekrutierung mit Links" der TU Dresden

Stand: März 2015